Ihre Meinung zur Hungerlohnpartei

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177 Kommentare zur Hungerlohnpartei

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snow100 an Dr. Guido Westerwelle · 22.September 2009 · 09:57 Uhr
Die FDP ist wie ein Fähnchen im Wind! Ihr einziges Ziel ist es wieder mitregieren zu dürfen und dafür tut sie alles und so dreht sich das Fähnchen immer dorthin, wo die meisten Chancen dafür gegeben sind. So war es schon immer und so wird es auch in Zukunft sein. Herr Westerwelle ist doch lediglich Mehrheitsbeschaffer für die CDU!!! Sollte seine Rechnung aufgehen, dann gehört er zwar wieder der Regierung an, wird aber dennoch nicht mitregieren können, weil er dann aufgrund der grossen Mehrheitsverhältnisse der CDU in einer schwarzen-gelben Koalition doch nichts zu sagen hat. Also liebe FDP-Wähler - Ihr wählt eigentlich CDU und damit die weitere Verhinderung von Volksentscheiden, keinen Mindestlohn, weiteres Vorantreiben des staatlichen Überwachungswahns und der Internetzensur, weitere Fortführung und Verschärfung der Agenda 2010 (Hartz IV, Rente mit 67, etc.) und Ihr wählt damit die Politik für die Bessergestellten (Reichen) in unserem Land, damit die noch mehr bekommen und die Schere zwischen Arm und Reich noch mehr auseinander geht. Wollt Ihr das wirklich???
Als Mehrheitsbeschaffer für die CDU wird Herr Westerwelle dann der CDU helfen, den Karren noch weiter in den Dreck zu fahren. Für das Wohl unseres Landes und vor allem seiner Bürger kann man nur hoffen, dass eine schwarz-gelbe Koalition irgendwie nicht zustande kommen wird. Aber dafür sehe ich leider eher schwarz.
OSSY56 an Dr. Angela Merkel · 22.September 2009 · 08:48 Uhr
3Schichten arbeiten im Presswerk,für diese schwere Arbeit am Monatsende nur 960€ in der Tüte,wie lange soll das noch so weiter gehen,es muß endlich was passieren in unseren Land
C. Breme an Cornelia Pieper · 22.September 2009 · 08:29 Uhr
Arrogant, machtbesessaen, dumm!
schmidt e. an Dr. Guido Westerwelle · 22.September 2009 · 07:20 Uhr
der slogan der fdp ist schlicht falsch da kleine einkommen sowieso keine steuern zahlen.arbeit lohn nur für
grossverdiener,da ihre steuerlast gesenkt würde.beim normalen bürger wäre kein cent mehr in der tasche.
alles nur verlogener wahlkampf.
Jörg Ilchmann an Dr. Guido Westerwelle · 22.September 2009 · 07:12 Uhr
Ich nehem an Westerwelle und die FDP werden nach der Wahl das ALG II (Hartz IV) kürzen oder ganz abschaffen. SIe wollen dann ein Bürgergeld einführen was allerdings sehr viel weniger ist als das jetzige ALG II. So zwingt man Arbeitslose Jobs für 3,50€ die Stunde anzunehmen weil sie sonst nicht überleben können. Das ist unsozial.
Schnitzelfan an Dr. Angela Merkel · 22.September 2009 · 07:10 Uhr
Warum will Frau Merkel das nicht? Weil sie schlauer ist als Ihr!
- Mindestlohn vernichtet Arbeitsplätze. Die alternative heißt für die Meisten: Mindestlohn oder ganz arbeitslos.
- Mindestlohn ist unsozial, weil er dem Single hilft die Alleinerziehende oder der Familienvater michts davon hat.
- Der Mindestlohn kann in Deutschland nicht flächendeckend eingeführt werden. (Aktueller Mindestlohn in Polen ca. 2,40€)
Franjo an Dr. Angela Merkel · 22.September 2009 · 06:36 Uhr
Was heute auf dem Arbeitsmarkt abläuft grenzt oft schon an Sklaventum, Es müsste doch möglich sein den Mindestlohn einzuführen, wie es in einigen Ländern schon länger üblich ist. Außerdem emfinde ich die Rente mit 67 Jahren als Betrug. In Wirklichkeit ist sie eine Rentenkürzung.
Juergen an Peter Rauen · 22.September 2009 · 05:19 Uhr
Er glänzt auch nur durch Parolen und ist auch als Arbeitgeber mitverantwortlich für ungerechte Löhne.
sd an Dr. Guido Westerwelle · 22.September 2009 · 02:24 Uhr
was bringt euch de rmindestlohn wenn die spd die steuern erhöhen will
contra mindestlohn, SED-SPD Bündnis verhindern!! an Dr. Angela Merkel · 22.September 2009 · 02:22 Uhr
-um arbeitsplätze nichts zu gefährden plädiert die cdu für kombilöhne
-die schwarzarbeit verursacht zurzeit schäden in milliardenhöhe
-mit einen mindestlohn würde sie noch weiter zunehmen
-in frankreich hat der mindestlohn dazugeführt, dass 20% der jüngeren arbeiter ihren arbeitsplatz verloren haben und die löhne von 30 % der besserverdiener an den mindestlohn angeglichen wurden
Jörg an Dr. Angela Merkel · 22.September 2009 · 02:07 Uhr
Solch ein Quatsch! In jeden Land in Europa gibt es Mindeslöhne nur in Deutschland und Zypern nicht und? Jeden anderen geht es besser als uns Deutschen! Gerechtes Geld für gerechte Arbeit! Leute die gegen Mindeslöhne sind haben null Ahnung. Gesunde Löhne schaffen mehr Kaufkraft und dadurch mehr Wirtschaftswachstum! Denkt mal drüber nach, Zudem entlasten sie die Staatskasse!Weniger ALG II und mehr Lust auf Arbeit zugehen, weil wenn die Lohntüte stimmt, stimmt auch die Arbeitsmoral!
Christian Krämer an Dr. Guido Westerwelle · 22.September 2009 · 01:01 Uhr
Herr Westerwelle setzt sich konsequent ein für den kleinen Mann:
Dank flexiblerem Kündigungsschutz können in wirtschaftlich guten Zeiten mehr Arbeitnehmer durch Firmen in Lohn und Brot gebracht werden. Diese Firmen würden sonst aus Sorge davor, dass in wirtschaftlich schlechteren Zeiten unkündbare Arbeitsverhältnisse die Firma in den Bankrott treiben könnten, keine Arbeitnehmer beschäftigen.
Durch niedrige Steuern setzt die FDP unter Herrn Westerwelle voll auf Wachstum und die Schaffung von Arbeitsplätzen. Langfristig betrachtet können Lohnzuwächse nur durch Verknappung des Arbeitslosenangebotes (d.h. durch mehr Arbeitsplätze) und Wirtschaftswachstum geschaffen werden.

Auch unser Sozialsystem beruht nahezu ausschließlich auf Wirtschaftsliberalismus und dem damit verbundenen Wohlstand: Unseren Rentnern, Kranken, Arbeitslosen geht es besser als denen in Nordkorea oder Kuba oder der DDR, weil wir es uns leisten können! Damit zukünftige Generationen ebenfalls ein leistungsfähiges soziales Netz vorfinden, sind wir in erster Linie auf Politiker wie Herrn Westerwelle angewiesen!

Die Steuerreform, für die Herr Westerwelle einsteht, ist die größte soziale Errungenschaft der vergangenen Jahrzehnte und zeugt von kühnem Idealismus: vor allem Familien mit Kindern und Geringverdiener werden bessergestellt; Familien mit einem Einkommen von bis zu 40.700 Euro müssen keinen Cent Steuern mehr zahlen!

Anstatt das marode Gesundheitsystem mit fast jährlichen prozentualen Anhebungen der Abgaben von der Einkommenssteuer und der ständig weiterschreitenden Streichung von Krankenkassenleistungen weiter fortzuführen, setzt sich Herr Westerwelle für ein System aus miteinander konkurrierenden privaten Krankenkassen ein: Krankenkassen, die die Beiträge der Beitragszahler in eine kostspielige ineffiziente Verwaltung stecken anstatt in Krankenkassenleistungen für ihre Beitragszahler, werden verschwinden. Davon profitiert der Zahler.

Dafür möchte ich Herrn Westerwelle danken und ihm meinen Respekt aussprechen:

VIELEN DANK!
Manuel an Dr. Angela Merkel · 22.September 2009 · 00:31 Uhr
Wenn ein Betrieb nicht in der Lage ist, seine Angestellten so zu bezahlen, dass diese zumindest die ihren Lebensunterhalt in menschenwürdigen Rahmen bestreiten können, dann ist so ein Betrieb einfach nicht fähig zu überleben.

Wo ist den der Unterschied, wenn ich mit 850,00 Euro Monatslohn leben muss oder mir die Sonne auf den Bauch scheinen lasse und Hartz IV bekomme?
Andre M. an Dr. Guido Westerwelle · 21.September 2009 · 23:54 Uhr
Arbeit muss sich lohnen, völlig richtig! Leider versteht der scheinheilige Westerwelle etwas ganz anderes darunter... FDP steht schon immer für den Unternehmer, für die Besserverdienenden, Der FDP interessiert der Arbeiter ein Feuchten... FDP will den jeweiligen Unternehmer noch mehr Freiheiten geben, obwohl in den letzten Jahren schon 83% Gewinne eingefahren wurden und die Löhne auf der anderen Seite gesunken sind! Westerwelle? Genau, der macht nur ne Welle, nichts Handfestes, der Mann bringt uns in den Ruin, nichts anderes! Wer diese Partei wählt, der braucht sich anschließend nicht beschweren! Gucken wir uns die Situation doch mal an, kann man in jedem Wirtschaftsmagazin nachlesen oder auch im Internet: 1% der Menschheit besitzt 34% des GESAMTEN Weltvermögens oder 10% der Menschheit besitzt 85% des GESAMTEN Weltvermögens… und Westerwelle hält es für unbedingt nötig, den Reichen noch reicher zu machen und noch mehr Freiheiten und Handlungsspielraum zu geben! War das Zeitarbeit/Ausbeuterei/Lohndumping-Debakel nicht schon schlimm genug, hat Schröder & Konsorten nicht schon genug für Ungerechtigkeit und Sklaverei gesorgt?? Geh nach Hause lieber Herr Westerwelle, auf solche scheinheiligen Lügner können wir dankend verzichten, aber so was von !
Dirk an Dr. Guido Westerwelle · 21.September 2009 · 22:36 Uhr
Ein Mindestlohn ist absolut üblich in den meisten EU Ländern. Ich bin selbst Unternehmer und gebe einen Punkt zu bedenken. Ich möchte meine über 200 Mitarbeiter leistungsgerecht und fair bezahlen. Ich konkuriere aber mit Firmen, die "Hungerlöhne zahlen.. teilweise unter 5 Euro. Nun habe ich zwei Möglichkeiten. Ich reduziere das Gehalt meiner Angestellten auch und zahle "unwürdige""Löhne und meine Mitarbeiter müssen als Aufstocker ALG II beantragen, oder ich forfere den Mindestlohn auch für meine Konkurenten.

Ohne Mindestlohn gibt es eine Lohnspirale nach unten und ich fürchte ich muss meine Mitarbeiter dann in Zukunft auch menschenunwürdig entlohnen um konkurenzfähig zu bleiben. Ich möchte dies nicht, deshalb plädiere ich für Mindestlöhne