Ihre Meinung zur Hungerlohnpartei

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177 Kommentare zur Hungerlohnpartei

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Jack Lope an Dr. Guido Westerwelle · 18.September 2009 · 00:24 Uhr
Es zeigt wieder einmal die Macht der Medien und derer, die sie beherrschen, wie die FDP gerade (angeblich) fröhliche Urstände feiert. Jedenfalls vergeht kein Tag, ohne dass uns der schöne(?) Westerwelle als Wahlgewinner präsentiert wird. Dabei sollte es doch eigentlich jeder inzwischen mitbekommen haben, dass es die FDP und die von ihr favorisierte Politik gewesen ist, die uns diese "Finanzkrise" erst eingebrockt hat. Die FDP war immer der klarste Verfechter des Neoliberalismus. Glaubt ihnen nicht, wenn sie jetzt Kreide fressen.
Jack Lope an Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg · 18.September 2009 · 00:18 Uhr
Ein smarter Wolf im Schafspelz... und die Dummen fallen drauf reihenweise rein. Googelt das "Guttenberg dossier" - das ist sehr erhellend.
Der Hungerlöhner an die Hungerlohnpartei · 18.September 2009 · 00:00 Uhr
Schaut euch den Bundestag an. Die Zahlen selbst einen Hungerlohn. Ihr eigener Sicherheitsdienst bekommt nur 5,50€ Brutto und muss 260 Stunden im Monat Arbeiten. Die Verstecken sich hinter dem pseudonym Tarifvertrag und sind der Meinung das dies zum menschenwürdigen Leben reich. Typisch CDU und FDP. Die lassen uns Verhungern und dulden keine Familie.
Dr. Michael Carlo Klepsch an Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg · 17.September 2009 · 23:22 Uhr
Darauf hat die FDP lange gewartet: Ein Politiker, der in der Mediokratie beim Publikum Sympathien weckt und dem Neoliberalismus ein menschliches Antlitz verleiht. Dass er nicht der FDP angehört - macht nichts! Denn der größte Triumph des Neoliberalismus ist seine Ansteckungskraft in (fast) allen Lagern: Ob SPD, Grüne oder CDU/CSU. Gegen diesen Virus gibt es ein probates Gegenmittel: Links wählen!!
LoneWolf an die Hungerlohnpartei · 17.September 2009 · 22:29 Uhr
"Wenn man von den Leuten Pflichten fordert und ihnen keine Rechte zugestehen will, muß man sie gut bezahlen."

"Alle revolutionären Aufstände der unteren Klassen sind Folge der Ungerechtigkeiten der Großen (...) Revolutionen sind unmöglich, sobald die Regierungen fortwährend gerecht und wach sind, so daß sie ihnen durch zeitgemäße Verbesserungen entgegenkommen und sich nicht so lange sträuben, bis das Notwendige von unten erzwungen wird."

Goethe im Gespräch mit Eckermann
achenbach ulrich an Dr. Angela Merkel · 17.September 2009 · 21:24 Uhr
Mir ist völlig klar, warum Sie gegen einen Mindestlohn sind. Durch Hartz IV und die weitgehende Entrechtung der Langzeiterwerbslosen wurde der Dumpinglohnsektor erst richtig geschaffen. Als eine der Hartz IV - Befürworterin setzen Sie sich im Gegenzug für immer mehr Rechte der Großunternehmer ein. Angela will Freiheit wagen und geht den Leuten an den Kragen - Freiheit für die Großkonzerne, das sehen Ackermänner gerne.... da ist der Wurm drin!
Kompetenz? an Dr. Angela Merkel · 17.September 2009 · 19:50 Uhr
"Wir müssen eine gemeinsame Lösung finden... bla bla bla ... wir müssen Geschlossenheit zeigen ... bla bla bla ... diese Frag stellt sich für mich nicht."

Und damit regiert sie unser Land, Glückwunsch!
Brigitte Constein-Gülde an Dr. Angela Merkel · 17.September 2009 · 18:58 Uhr
So langweilig wie Ihre Kleidung ist auch Ihre Politik, sowie Ihre Aussagen, nichtssagend. Ihre Kleiduzng wie auch Ihre Politik benötigen kompetente Fachberater. Für ersteres fühle ich mich zuständig, dann ändert sich auch Ihre Politik.
Danben an die Hungerlohnpartei · 17.September 2009 · 18:52 Uhr
Ich habe nie verstanden, warum soviele Arbeiter/innen und Arbeitnehmer/innen CDU und FDP immer wählen konnten. Ich hab da immer SPD gewählt! Da die SPD mitlerweile ebenfalls neoliberal ist, bleibt mir nur noch die Linke, die in meinen Augen die verlassenen Positionen der SPD einnimmt!
Reinhard Büscher an Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg · 17.September 2009 · 18:26 Uhr
Sie sind Bundeswirtschaftsminister geworden, weil Sie Mitglied der CSU und aus Franken kommen.
Das ist ihre Qualifikation. Klasse und von Wirtschaft keine Ahnung.
Erste Semester BWL, wie stärkt man die Binnennachfrage.
Ackermann an die Hungerlohnpartei · 17.September 2009 · 08:38 Uhr
Schlimme Zeiten in den wir leben.
Nun kommt doch tatsächlich so was wie Mindestlohn. Wie soll ich den zukünftig meine kleine 9 Zimmerwohnung im Berliner Stadtzentrum finanzieren. Auch kann ich nicht 7,50 € für meine Putzfrau ausgeben. Sie glauben ja garnicht, was Friseure heutzutage nehmen. Meine Frau könnnte bei Einführung eines Mindestlöhn nur noch 1x pro Woche hingehen. Die Leute müssen halt sparen, Aldi, Lidl und Penny sind nicht teuer. Ich nehme zum Ziggarrenholen ich nicht mehr meinen Jaguar, der Jeep tuts auch. In meiner Fabrik kann ich auch keine höheren Löhne dulden. Tatsächlich hat die Belegschaft es versucht, einen Betriebsrat zu gründen und Forderungen zu stellen, aber mit klaren Worten und den Hinweis, das es auch günstigen Standorte in Bulgarien gib konnte ich denen eines besseren Belehren. Es gibt so viele Arbeitskräfte, die ja für fünf Euro abeiten möchten, schaut nur gen richtung Osten. Habt also Mitleid mit uns Manager. So ein Haus im Taunus und meine Yacht in Monaco kostet viel Geld und muss gewartet werden. Damit schaffe ich Arbeitsplätze und stelle Leute ein. Sollte tatsächlich die CDU oder die FDP nicht mehr regieren dürfen, was soll den aus uns Manager werden? Wie soll ich mit von weniger als 7000 € Mtl. auskommen? Hartz 4? dem Staat noch auf der Tasche liegen? Nein! Da genieße ich doch lieber bei einem Glas Champangner den Abend am Kamin, während meine (polnische) HAushaltskraft das Abenddinner vorbereitet und sehe mir die Wirtschaftsnachrichten auf meinem kleinen 76 Zoll Flatscreen-Bildschirm an, mit dem ruhigen Gewissen, das sich eh politisch nichts ändert.
So würde ich schreiben als Manager der Textilindustrie
Bad Homburg v.d.H.
snow100 an die Hungerlohnpartei · 16.September 2009 · 13:57 Uhr
Banken, WIrtschaftsunternehmen, Manager und Reiche profitieren von der Politik der CDU. Wer weiss ob diese Politiker nicht auch umgekehrt von diesen "Institutionen und Gruppen" profitieren? Die Politik dieser Partei ist darauf ausgelegt, Reiche immer reicher zu machen, den Mittelstand zu demontieren und damit die Durchschnittsverdiener (und darunter Verdienende) immer ärmer zu machen. Und die FDP spielt den Mehrheitsbeschaffer für diese Partei und unterstützt damit diese Machenschaften.
Es ist Fakt: Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auf, die Armut (und damit auch die Kinderarmut) greift immer weiter um sich, aber die Politiker dieser Partei halten es nicht für nötig, endlich einen schon lange fälligen Mindestlohn einzuführen. Dies ist verfehlte Politik die abgestraft gehört!!!
Schaut Euch mal um, wieviele heute schon mindestens 2 Jobs annehmen müssen, um einigermassen über die Runden zu kommen oder wieviele neben dem gering bezahlten Job auch noch auf staatliche Unterstützung angewiesen sind!? Arbeit muss sich lohnen und deshalb muss ein flächendeckender Mindestlohn für alle Branchen her. Wenn sich Arbeit wieder lohnt, dann wird es auch weniger "Sozialschmarotzer" (notorisch Arbeitsunwillige) geben, die es ja leider auch in unserem Land gibt. Wer nicht für Mindestlöhne ist muss sich nicht wundern wenn in Zukunft nur noch die eingestellt werden, die dem Arbeitgeber den geringsten Lohn bieten. Hier ist dem Niedrigstlohn nach unten Tür und Tor geöffnet!
Im Übrigen ist es mir sowieso schleierhaft, warum noch soviele diese Partei wählen. Das "C" im Namen trifft schon lange nicht mehr zu, denn christlich ist diese Partei mit Sicherheit nicht mehr. Ausserdem ist die CDU vehemend gegen Volksentscheide und verhindert diese schon seit Jahrzehnten und auch die Überwachungsgesetze des "Schnüffelstaates" sind durch diese Partei beschlossen und vorangetrieben worden (allen voran durch Minister Schäuble).
Also Leute: Werdet wach und lasst Euch nicht länger blenden! Gebt diesen Mindestlohnversagern einen Denkzettel bei der nächsten Wahl am 27.09.2009. Lasst dieses Datum dadurch in die Geschichte eingehen, dass diese Partei so wenig wie möglich Prozente bekommt. Wir alle haben bessere Politik verdient ... Ihr habt es in der Hand!!!
Ronin an die Hungerlohnpartei · 15.September 2009 · 20:44 Uhr
Die zur Zeit amtierende Politmafia einschließlich der rot grünen Hartzpartei kann man einfach nicht mehr wählen, ebensowenig wie die gelben die uns in der Vergangenheit Ihre faulen kompromisse als liberale Politik verkauft haben. Man solle alle mit dem Knüppel aus den Ämtern jagen weil sie unseren Staat gegen die Wand fahren. Für mich gibt es nur noch die Linke die sich noch für Otto Normalo einsetzt. Ich gebe Ihnen eine echte Chance, soweit meine Meinung. (Jahrgang 1948)
H. an die Hungerlohnpartei · 15.September 2009 · 12:08 Uhr
im grunde marktradikal wie eh und jeh hübschen sie sich angesichts der krise n bisschen auf und machen auf sozial, sie sind die größten heuchler von allen! leider kaufen ihnen ihre nummer nur allzu viele ab, vor allem auch solche, die offenkundig unter ihrer politik leiden würden.
wenn sie regieren, dann is der sozialstaat noch abgefrühstückter als er es ohnehin schon is, wenn er überhaupt noch so zu nennen ist.
Bernd Hagedorn an die Hungerlohnpartei · 15.September 2009 · 09:42 Uhr
Super Seite - gut gemacht! Auch wegen dieser Hungerlohnpartei wähle ich die SPD.