Ihre Meinung zur Hungerlohnpartei

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177 Kommentare zur Hungerlohnpartei

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Andrea Zufelde an Dr. Angela Merkel · 21.September 2009 · 08:27 Uhr
Ob ich was sage oder nicht - es wird doch eh nicht gehört. Oder es wird das Wort im Mund rumgedreht und unzulässig verallgemeinert -- es wird halt alles getan, um abzuwehren anstatt zuzuhören. Aussitzen statt an der Sache zu arbeiten. Hauptsache, man kommt äußerlich gut rüber. Kommunikation ist das nicht.
Und es funktioniert ja...Die meisten Wähler wählen nach Aussehen und Gewohnheit. Und bis zur nächsten Wahl sind es wieder 4 Jahre- so lange reicht das Gedächtnis der Wähler nicht, den letzten Wahlbetrug haben sie bis dahin schon wieder vergessen. Aussitzen lohnt sich also.
hans a an Dr. Guido Westerwelle · 21.September 2009 · 06:48 Uhr
ich finde die wahlplakate auf denen steht: "arbeit muß sich wieder lohnen" absolut ehrlich. die frage ist nur: für wen muß sich, nach ansicht der fdp, die arbeit lohnen? für die armen schweine die für 5, 4, oder 3 euro die stunde malochen müssen? nee ich glaube die fdp hat andere in sinn für die sich die arbeit "lohnen" soll.
irrelevant an Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg · 20.September 2009 · 10:36 Uhr
Ich verstehe nicht, was so schlimm an einem Mindestlohn wäre.

Es ist doch ganz leicht nachzurechnen: Anstatt JEDEM Bürger die "Möglichkeit" des Aufstockens zu "geben" (also so ca. 41 Millionen ! Menschen) lieber Mindestlohn i.V.m. Stärkung der Flächentarifverträge (gelle, wer in den letzten 10 Jahren aus den Tarifverträgen ausgestiegen ist hatte einen Lohnkostenvorteil!) und dann die Gruppen subventionieren/fördern die von Mindestlöhnen negativ betroffen sind also so ca. um die 10 Millionen.

Aber nö. Wir machen weiter wie bisher.

Lieber geben wir gewissen Arbeitgeberkreisen wirkungsvolle Lohndumpingwerkzeuge zur Hand, greifen damit u.A. in die Tarifautonomie ein und treiben sonstigen Schindluder.

Wer nicht mit der Zeit geht, der wird mit der Zeit gegangen. Das gilt auch für sog. "Eliten"
Barbara Mueller an Dr. Ursula von der Leyen · 19.September 2009 · 10:59 Uhr
Die Dumpingloehne sind nicht nur in hoechstem Masse unmenschlich sondern auch fuer eine Partei mit dem "C" unchristlich. Ausserdem ist der "Gendder Mainstream" Wahnsinn. Schon dafuer allein Muesste Frau von der Leyen von der politischen Buehne verschwinden.
Freiheitlicher an Dr. Angela Merkel · 18.September 2009 · 15:04 Uhr
Wir haben in Deutschland einen Mindestlohn. Und der heißt Hartz IV. Unter dem Hart IV-Satz (ca. 5 Euro/Stunde bei 6 Stunden-Tag) geht niemand arbeiten.
Angela M. an Dr. Guido Westerwelle · 18.September 2009 · 14:12 Uhr
Herr Westerwelle nervt mich jetzt schon seit einiger Zeit.
Thomas Koch an die Hungerlohnpartei · 18.September 2009 · 13:46 Uhr
Wer hat uns verraten? "Sozial"-Demokraten!

Die rot/grüne Bundesregierung ist mit der Agenda 2010 uns Arbeitnehmern, Angestellten, Rentnern und Erwerbslosen (ihrer eigentlichen Klientel) in den Rücken gefallen. Sie machen das Geschäft der anderen Seite. Den 'gesetzlichen Mindestlohn' (und weitere Forderungen) fordern Sie doch NUR, weil sie genau wissen, dass sie den mit den HungerLohnParteien nicht durchsetzen können (und daher auch nicht müssen).
Alles Wahlkampf-Getöse. Ich erinnere an das Schröderversprechen: die Arbeitslosenzahlen halbieren zu wollen, andernfalls wollte er nicht wiedergewählt werden oder an die MehrwertSteuer-'Debatte' (Der Durchnschnitt von 1 und 2 ist 3).

NEIN: die 4 Sozial-Abbau-Parteien wähle ich auch nicht!!!
zapuh an die Hungerlohnpartei · 18.September 2009 · 13:24 Uhr
Solange es keinen wirklich spürbaren Aufschrei, keine wirklich spürbaren Maßnahmen bis hin zu einem Generalstreik geben wird, wird sich nichts, aber auch gar nichts ändern. Was haben denn die etablierten Politiker wirklich zu fürchten? Nichts! Rot/Schwarz wird zu Schwarz/gelb Schwarz/Gelb grünt ein und wird zu Schwarz/Grün und wieder zurück und umgekehrt. Die Positionen sind im Wesentlichen untereinander austauschbar und letztlich wird sich für die unteren Einkommensgruppen, die sozial Schwachen und die Randgruppen unserer Gesellschaft gar nichts ändern. Nur die Art und Weise wie wir verschaukelt werden wird immer perfider.
Ralf an die Hungerlohnpartei · 18.September 2009 · 11:44 Uhr
Brauchen wir wirklich Mindestlöhne, zumal feste Stundensätze in verschiedenen Regionen unterschiedliche Auswirkungen haben oder sollten wir Gewerkschafter nicht besser versuchen, wieder an "Schlagkraft" zu gewinnen. Forderungen in Form von Tarifverträgen zu erheben halte ich zumindest angemessener, als diese als Bittsteller bei Parteien zu vorzutragen.

Die derzeitige mehr populistisch als sachlich diskutierte "Hungerlohndebatte", ausgelöst durch Schröder und Hatz IV, ist erst der Anfang von radikalen Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt. Spätestens 2011 müssen wir Gewerkschafter dafür gerüstet sein, den Auswirkungen der Öffnung des europäischen Arbeitsmarktes zu widerstehen. Insider wissen, dass wir dann nicht mehr über 7,50 oder mehr diskutieren, sondern Arbeitsangeboten mit tariflichen Monatslöhnen (Rumänien ca. 240,00), die auf den deutschen Arbeitsmarkt drängen.
Guido Lauer an Dr. Guido Westerwelle · 18.September 2009 · 10:39 Uhr
Herr Westerwelle ist ein Gegner von Betriebsräten, Gerwerkschaften, Mindestlohn usw.
Damit besetzt die FDP eine Position, die weit rechts von der Mitte liegt, weiter noch als die CDU.
Ich finde, solche unsozialen Ansichten sind von vorgestern und die damit verbundene Politik ist eine Abwrackprämie wert!
Denny Trölenberg an die Hungerlohnpartei · 18.September 2009 · 10:00 Uhr
Schwarz-Gelb und in Deuschland wird weiter und mehr als je zuvor an der sozialen Schraube nach unten gedreht!!

Ich wähle deshalb Links!!!
Jochen an Dr. Guido Westerwelle · 18.September 2009 · 09:03 Uhr
Auf vielen Ihrer Wahlplakate steht: "Arbeit muß sich wieder lohnen". Der flüchtige Leser nickt und denkt sich, ich habe mehr verdient, als ich verdiene. Wenn man aber das Abstimmungsverhalten der FDP im Bundestag gegen Mindestlöhne, Ihren Drang zur Abschaffung des Kündigungsschutzes und Ihre Affinität zum Unternehmerlager berücksichtigt, versteht man leicht, was mit Ihren Wahlplakaten gemeint ist: "SKLAVEN-Arbeit muß sich wieder lohnen"!!! Die Gier des Kapitals ist zum Kotzen!
Sven Globig an Dr. Guido Westerwelle · 18.September 2009 · 06:41 Uhr
Leider steht die FDP, und somit Herr Westerwelle, nicht wirklich zu den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Vorstellungen.
Wer das Wahlprogramm gelesen hat, dem ist garantiert ein kalter Schauer über den Rücken gelaufen.
Aussagen wie: "Freiheit vor Gleichheit" oder "Erwirtschaften vor Verteilen" sagen alles und sind höchst gefährlich.
Von den versprochenen Steuersenkeungen der CDU / FDP hat die kleine Frau / der kleine Mann überhaupt nichts.
Was bringen mir 20 Euro mehr netto, wenn im Gegenzug Renten- und Krankenversicherungen für gesetzlichversicherte teurer werden. Die 800.000 Millionäre und Milliardäre in unserem Land, sowie die sehr gut verdiehnende, die hätten davon eine ganze Menge.
Auf jeden Fall sollte man NEIN zur Sklaverei und somit zur FDP sagen!
Sven Globig an Dr. Angela Merkel · 18.September 2009 · 06:36 Uhr
Frau Merkel hat ja am Sonntag im TV-Duell bewiesen, dass sie keine Argumente vorbringen kann. Lösungswege für Ihre Vorstellungen konnte sie auch nicht aufweisen.
Das Sie, als Vertreterin der Wirtschaft im Bundestag, nicht zu den Mindestlöhnen steht, ist völlig klar.
Hoffentlich hat ein großer Teil Deutschlands genau hingehört und lässt sich nicht von den CDU-lastigen Medien beeinflussen.
Superbrille an Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg · 18.September 2009 · 06:00 Uhr
Ich habe Sie leider durchschaut:

http://www.zeitgeist-online.de/special24.html