Ihre Meinung zu Dr. Guido Westerwelle

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34 Kommentare zu Dr. Guido Westerwelle

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Nicole Baumann-Thieke an Dr. Guido Westerwelle · 22.September 2009 · 12:23 Uhr
Natürlich ist es für Arbeitnehmer nicht schön so wenig zu verdienen. Aber der Mindestlohn treibt noch mehr Leute in die Schwarzarbeit und die Steuereinnahmen nehmen noch mehr ab. Die Steuern müssen runter. Und jeder der sich das Wahlprogramm der FDP mal durchgelesen hat erkennt wie sie das händeln wollen.
Meine Stimme hat Herr Dr. Guido Westerwelle.
Tom an Dr. Guido Westerwelle · 22.September 2009 · 10:04 Uhr
Man mag über Guido Westerwelle denken, wie man will. Zugeben muss man aber, dass er der einzige, der zuletzt in den Wahlsendungen vertretenden Politiker ist, der gerade aus antwortet und seine Meinungen so gut erklärt, dass es jedes noch so simple Gemüt versteht. Und wenn man seine Begründungen gegen einen gesetzlichen Mindestlohn genau hinterfragt, dann stellt man fest, dass er womöglich Recht hat, denn auch für Arbeitgeber muss es sich lohnen, Mitarbeiter zu beschäftigen, damit er überhaupt welche einstellt. Und aufgrund der Globalisierung haben grade die kleinen Firmen immer mehr Konkurrenz z.B.aus osteuropäischen Ländern. Zum Thema: "Erwirtschaften vor Verteilen" halte ich es auf jeden Fall so wie er, denn wenn man vor dem Erwirtschaften verteilt, dann komt man in die Situation, in der sich Deutschland zur Zeit befindet, nämlich auf einem riesigen Schuldenberg, der aufgrund der imensen Zinsen nur durch höhere Belastungen der Bürger abzureißen ist. Grundsätzlich hat jede Partei Punkte in ihren Wahlprogrammen, die nicht populär sind, aber ist es nicht sinnvoller, die Wahrheit auszusprechen, anstatt schöne Versprechungen zu machen ??? (Bsp, Gregor Gysi, der nur geschwollen daherredet)
snow100 an Dr. Guido Westerwelle · 22.September 2009 · 09:57 Uhr
Die FDP ist wie ein Fähnchen im Wind! Ihr einziges Ziel ist es wieder mitregieren zu dürfen und dafür tut sie alles und so dreht sich das Fähnchen immer dorthin, wo die meisten Chancen dafür gegeben sind. So war es schon immer und so wird es auch in Zukunft sein. Herr Westerwelle ist doch lediglich Mehrheitsbeschaffer für die CDU!!! Sollte seine Rechnung aufgehen, dann gehört er zwar wieder der Regierung an, wird aber dennoch nicht mitregieren können, weil er dann aufgrund der grossen Mehrheitsverhältnisse der CDU in einer schwarzen-gelben Koalition doch nichts zu sagen hat. Also liebe FDP-Wähler - Ihr wählt eigentlich CDU und damit die weitere Verhinderung von Volksentscheiden, keinen Mindestlohn, weiteres Vorantreiben des staatlichen Überwachungswahns und der Internetzensur, weitere Fortführung und Verschärfung der Agenda 2010 (Hartz IV, Rente mit 67, etc.) und Ihr wählt damit die Politik für die Bessergestellten (Reichen) in unserem Land, damit die noch mehr bekommen und die Schere zwischen Arm und Reich noch mehr auseinander geht. Wollt Ihr das wirklich???
Als Mehrheitsbeschaffer für die CDU wird Herr Westerwelle dann der CDU helfen, den Karren noch weiter in den Dreck zu fahren. Für das Wohl unseres Landes und vor allem seiner Bürger kann man nur hoffen, dass eine schwarz-gelbe Koalition irgendwie nicht zustande kommen wird. Aber dafür sehe ich leider eher schwarz.
schmidt e. an Dr. Guido Westerwelle · 22.September 2009 · 07:20 Uhr
der slogan der fdp ist schlicht falsch da kleine einkommen sowieso keine steuern zahlen.arbeit lohn nur für
grossverdiener,da ihre steuerlast gesenkt würde.beim normalen bürger wäre kein cent mehr in der tasche.
alles nur verlogener wahlkampf.
Jörg Ilchmann an Dr. Guido Westerwelle · 22.September 2009 · 07:12 Uhr
Ich nehem an Westerwelle und die FDP werden nach der Wahl das ALG II (Hartz IV) kürzen oder ganz abschaffen. SIe wollen dann ein Bürgergeld einführen was allerdings sehr viel weniger ist als das jetzige ALG II. So zwingt man Arbeitslose Jobs für 3,50€ die Stunde anzunehmen weil sie sonst nicht überleben können. Das ist unsozial.
sd an Dr. Guido Westerwelle · 22.September 2009 · 02:24 Uhr
was bringt euch de rmindestlohn wenn die spd die steuern erhöhen will
Christian Krämer an Dr. Guido Westerwelle · 22.September 2009 · 01:01 Uhr
Herr Westerwelle setzt sich konsequent ein für den kleinen Mann:
Dank flexiblerem Kündigungsschutz können in wirtschaftlich guten Zeiten mehr Arbeitnehmer durch Firmen in Lohn und Brot gebracht werden. Diese Firmen würden sonst aus Sorge davor, dass in wirtschaftlich schlechteren Zeiten unkündbare Arbeitsverhältnisse die Firma in den Bankrott treiben könnten, keine Arbeitnehmer beschäftigen.
Durch niedrige Steuern setzt die FDP unter Herrn Westerwelle voll auf Wachstum und die Schaffung von Arbeitsplätzen. Langfristig betrachtet können Lohnzuwächse nur durch Verknappung des Arbeitslosenangebotes (d.h. durch mehr Arbeitsplätze) und Wirtschaftswachstum geschaffen werden.

Auch unser Sozialsystem beruht nahezu ausschließlich auf Wirtschaftsliberalismus und dem damit verbundenen Wohlstand: Unseren Rentnern, Kranken, Arbeitslosen geht es besser als denen in Nordkorea oder Kuba oder der DDR, weil wir es uns leisten können! Damit zukünftige Generationen ebenfalls ein leistungsfähiges soziales Netz vorfinden, sind wir in erster Linie auf Politiker wie Herrn Westerwelle angewiesen!

Die Steuerreform, für die Herr Westerwelle einsteht, ist die größte soziale Errungenschaft der vergangenen Jahrzehnte und zeugt von kühnem Idealismus: vor allem Familien mit Kindern und Geringverdiener werden bessergestellt; Familien mit einem Einkommen von bis zu 40.700 Euro müssen keinen Cent Steuern mehr zahlen!

Anstatt das marode Gesundheitsystem mit fast jährlichen prozentualen Anhebungen der Abgaben von der Einkommenssteuer und der ständig weiterschreitenden Streichung von Krankenkassenleistungen weiter fortzuführen, setzt sich Herr Westerwelle für ein System aus miteinander konkurrierenden privaten Krankenkassen ein: Krankenkassen, die die Beiträge der Beitragszahler in eine kostspielige ineffiziente Verwaltung stecken anstatt in Krankenkassenleistungen für ihre Beitragszahler, werden verschwinden. Davon profitiert der Zahler.

Dafür möchte ich Herrn Westerwelle danken und ihm meinen Respekt aussprechen:

VIELEN DANK!
Andre M. an Dr. Guido Westerwelle · 21.September 2009 · 23:54 Uhr
Arbeit muss sich lohnen, völlig richtig! Leider versteht der scheinheilige Westerwelle etwas ganz anderes darunter... FDP steht schon immer für den Unternehmer, für die Besserverdienenden, Der FDP interessiert der Arbeiter ein Feuchten... FDP will den jeweiligen Unternehmer noch mehr Freiheiten geben, obwohl in den letzten Jahren schon 83% Gewinne eingefahren wurden und die Löhne auf der anderen Seite gesunken sind! Westerwelle? Genau, der macht nur ne Welle, nichts Handfestes, der Mann bringt uns in den Ruin, nichts anderes! Wer diese Partei wählt, der braucht sich anschließend nicht beschweren! Gucken wir uns die Situation doch mal an, kann man in jedem Wirtschaftsmagazin nachlesen oder auch im Internet: 1% der Menschheit besitzt 34% des GESAMTEN Weltvermögens oder 10% der Menschheit besitzt 85% des GESAMTEN Weltvermögens… und Westerwelle hält es für unbedingt nötig, den Reichen noch reicher zu machen und noch mehr Freiheiten und Handlungsspielraum zu geben! War das Zeitarbeit/Ausbeuterei/Lohndumping-Debakel nicht schon schlimm genug, hat Schröder & Konsorten nicht schon genug für Ungerechtigkeit und Sklaverei gesorgt?? Geh nach Hause lieber Herr Westerwelle, auf solche scheinheiligen Lügner können wir dankend verzichten, aber so was von !
Dirk an Dr. Guido Westerwelle · 21.September 2009 · 22:36 Uhr
Ein Mindestlohn ist absolut üblich in den meisten EU Ländern. Ich bin selbst Unternehmer und gebe einen Punkt zu bedenken. Ich möchte meine über 200 Mitarbeiter leistungsgerecht und fair bezahlen. Ich konkuriere aber mit Firmen, die "Hungerlöhne zahlen.. teilweise unter 5 Euro. Nun habe ich zwei Möglichkeiten. Ich reduziere das Gehalt meiner Angestellten auch und zahle "unwürdige""Löhne und meine Mitarbeiter müssen als Aufstocker ALG II beantragen, oder ich forfere den Mindestlohn auch für meine Konkurenten.

Ohne Mindestlohn gibt es eine Lohnspirale nach unten und ich fürchte ich muss meine Mitarbeiter dann in Zukunft auch menschenunwürdig entlohnen um konkurenzfähig zu bleiben. Ich möchte dies nicht, deshalb plädiere ich für Mindestlöhne
Michael Dust an Dr. Guido Westerwelle · 21.September 2009 · 18:55 Uhr
Mehr Kaufkraft bedeutet nur mehr Wirtschaftswachstum, wenn die Kaufkraft nicht vorher der Wirtschaft als Kosten aufgebunden wurden. Mehr Geld bei höheren Preisen bringt nix.
Hier kommt jedoch noch hinzu, dass der Mindestlohn Arbeitsplätze kosten wird.
Der dazu viel zitierte Verweis auf das Ausland, in dem es keinen Arbeitsplatzverlsut gegeben hätte ist unangebracht, solange man nicht die Rahmenbedigungen mit betrachtet.
In den UK z.B. muss man sehen, dass da nicht einfach nen französischer Arbeiter pendeln kann.
Auch kam diese Regelung dort in Zeiten eines Aufschwungs. Es ist also nicht zu sehen, dass dort nicht einfach weniger AP entstanden sind.
Zuletzt ist auch ein flächendeckender Mindestlohn ungerecht.
In Cottbus kostet der Kaffee die Hälfte im Vergleich zu München.
Sollen beide 7,50€ bekommen?
EIn Schüler kommt damit gut aus, ein Familienvater kann damit nicht leben.
Mindestlohn ist daher leider nicht sinnvoll...
Michael Schneider an Dr. Guido Westerwelle · 21.September 2009 · 17:47 Uhr
Herr Westerwelle schreibt auf seinen Wahlplakaten "Arbeit muss sich wieder lohnen". Auf der anderen Seite lehnt er den einheitlichen Mindestlohn in Deutschland strikt ab und will den Kündigungsschutz lockern. Herr Westerwelle, jeder der nur ansatzweise was von Politik versteht merkt sofort, das sie sich hochgradig widersprechen. Was meinen sie den mit ihren Spruch " Arbeit muß sich wieder lohnen" ??? Lohnen, das man die Arbeiter noch mehr ausbeuten kann ?? Dann würden sie sich nicht widersprechen. Nehmen sie es mir nicht übel, aber ich halte sie für einen verlogenden Lobbyisten der Ausbeuter und Niedriglohn-Arbeitgeber. Sie erzählen den Wähler das, was er höhren will. Sie wollen den Eindruck erwecken, etwas für den "Ottonormalverbraucher" nach der Wahl zu unternehmen. In Wirklichkeit wollen sie ihren Sponsoren, sprich der Wirtschaft billige Arbeitskräfte verschaffen, die aufgrund des fehlenden Kündigungsschutzes, den sie abschaffen wollen, jederzeit entlassen werden können. Sowas wie sie wäre tötlich für die Menschen in Deutschland.
Stefan Schulz an Dr. Guido Westerwelle · 21.September 2009 · 13:12 Uhr
Warum nicht 20 Euro Mindestlohn für alle? Diese Seite hat doch die passenden Argumente dafür! Weil dann die meisten Menschen begreifen würden das Ihre Jobs unrentabel werden und verschwinden.....
Kein Unternehmer schafft oder erhält unrentable Jobs!
NONAME an Dr. Guido Westerwelle · 21.September 2009 · 13:02 Uhr
Was nutzen mir 200 Euro netto mehr im Monat wenn ich für 500 € alles selber bezahlen soll ? rentenversicherung, Krankenkasse usw. Totaler QUATSCH ! Die Arbeitgeber wollen sich lediglich total aus dem Sozialbereich und der Tarifautonomie verabschieden.
hans a an Dr. Guido Westerwelle · 21.September 2009 · 06:48 Uhr
ich finde die wahlplakate auf denen steht: "arbeit muß sich wieder lohnen" absolut ehrlich. die frage ist nur: für wen muß sich, nach ansicht der fdp, die arbeit lohnen? für die armen schweine die für 5, 4, oder 3 euro die stunde malochen müssen? nee ich glaube die fdp hat andere in sinn für die sich die arbeit "lohnen" soll.
Angela M. an Dr. Guido Westerwelle · 18.September 2009 · 14:12 Uhr
Herr Westerwelle nervt mich jetzt schon seit einiger Zeit.
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