Ihre Meinung zu Dr. Angela Merkel

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66 Kommentare zu Dr. Angela Merkel

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Reimann an Dr. Angela Merkel · 27.July 2010 · 12:18 Uhr
Liebe Frau Merkel,
ich kann garnicht beschreiben, wie Sie mich als Bundeskanzlerin enttäuschen!
Wiederholen, was schon so viele andere Bürger sagen, werde ich nicht. Allerdings werden Sie Ihre Macht und darum allein geht es in der Politik und bei Menschen, die andere ausbeuten, nicht mehr lange aufrecht erhalten können. Ich möchte nicht in Ihrer Haut stecken. Wenn Sie einen Rückblick machen, das ist so, wenn der Mensch diese Erde verläßt, dann werden Sie all Ihre Fehler nicht nur kennen, sondern das Leid selber erfahren, das Sie anderen Menschen angetan haben. Diese Zeit ist nah! Bis 2012 wird viel geschehen und dann gibt es dieses Machtgehabe nicht mehr. Ich kann diese Zeit kaum erwarten.
Ilse Reimann
Maria an Dr. Angela Merkel · 28.March 2010 · 20:25 Uhr
Mindestlohn MUSS her, damit es keine Ausbeutung mehr gibt; Zeitarbeitsfirmen (Mafiosos) gehören wegrationalisiert, gebt den echten Lohn direkt an die Leute, die dafür arbeiten, nicht 70% Zeitarbeitsfirmen, 30% den Arbeitern, wo soll das hinführen???? Das ist ja wie Raubrittertum, ungerechtfertigte Bereicherung, moderne Sklaverei.

Zuviele Menschen haben einen miesen Stundenlohn und müssen Kniescheibentango machen, aus Angst vor Armut, Sanktionen; Zwangsarbeit könnte man das nennen (Arbeit macht frei, lach).

Dahingegen sind die Mieten auf einem zu hohen Niveau, qm-Preis deutlich über dem Stundenlohn - früher hat man ca. das 4-fache eines qm-Mietpreises an Lohn gehabt. Kann hier noch jemand denken und rechnen - wo bleibt die soziale Gerechtigkeit, die wirkliche Demokratie, unser Mitbestimmungsrecht?

Große (z.B. Banker) zieht man nicht zur Rechenschaft, Kleine werden bestraft.

Meiner Meinung nach sollten ALLE Politiker mindestens!! 3 Jahre lang Billiglohn-Bezieher oder gar HartzVI-Satz-Bezieher sein (ohne Vermögen im Hintergrund), um überhaupt kandidieren zu dürfen und sich das auch mal ohne Kopfschütteln zu eigen machen...es ist auf der Welt bestimmt für alle genug da, nur leider falsch verteilt - Solidaritätsverlust.
Andreas Ellermann an Dr. Angela Merkel · 28.February 2010 · 14:12 Uhr
Lieber Frau Dr. Merkel,
könnte ich mit Nichtstun genauso viel verdienen wie sie, würde ich es tun. Ich tue jedoch etwas und nage deshalb am Hungertuch. Finden sie dies nicht ein wenig abartig, pervers und asozial? Derjenige, der arbeitet, soll auch essen. Nur steht in der Bibel, diesem Lügenbuch, daß Ihresgleichen gottgleich verehrt, nicht das folgende zu den Vögeln: Sie arbeiten nicht, aber essen tun sie doch, da Gott für ihr Auskommen in wohlwollender Gerechtigkeit sorgt. Wo ist also die Gerechtigkeit dem Arbeitslosen, dem Ausgegrenzten, dem Migranten gegenüber, wenn ihre Partei ständig nichts als diffusen Mist von sich gibt und sich gegen einen vernünftigen Mindestlohn stellt? Heißt dies denn nicht für den Beobachter, daß sie noch nicht einmal ihr Buch der Lügen kennen?

Sie und ihre Partei haben den deutschen Bundesbürger mehr als nur enttäuscht. Sie haben dieses Land verraten und verraten es in jeder weiteren Sekunde, in der sie sich gegen einen gesetzlichen Mindestlohn stellen. Die Behauptung, daß dann Arbeitsplätze verloren gingen, kann ich nachvollziehen. Hängen doch an der Forderung, eben keinen Mindestlohn zu machen, die Arbeitsplätze von Politikern. Und es wäre ja Schade, wenn diese Faulpelze auf einmal für das Faulherumhängen nicht mehr bezahlt würden.

Ich verbleibe deshalb mit freundlichen Grüßen
ihr Habenichts
B. W. an Dr. Angela Merkel · 18.January 2010 · 20:56 Uhr
Sehr geehrte Frau Merkel,
ich bin Friseurmeisterin von Beruf und man glaubt es kaum, Innung und Handwerkskammer
lassen sich das ordentlich bezahlen !!!!
Nur was habe ich von meiner Qualifikation, mehr Wissen und Schulden bei der Bank !
4,00 € Stundenlohn ?
Hier mal einen Einblick was “die Friseuse von nebenan alles wissen muss.“
Rechnungswesen und Controlling, Marketing und Organisation, Personalwesen und Mitarbeiterführung, Rechtliche und steuerliche Grundlagen vom Vertragsrecht bis zum
Familien- und Erbrecht. Das ist nur ein kleiner Teil, den wir bestehen müssen!
Dann gibt es da noch den Teil IV , Die Ausbildereignungsprüfung, Berufs -und Arbeitspädagogik.
Erst jetzt kommen die fachtheoretischen und praktischen Kenntnisse.
Diese Kenntnisse beschränken sich nicht nur auf ein bisschen Spitzen schneiden, Kaffee kochen und blödes Zeug labern.
Wir Friseure müssen uns gar mit dem Aufbau des menschlichen Körpers auskennen
Vom Aufbau einer Zelle, bis hin zur Stoffumwandlung durch Enzyme, Knochenbau und Kreislaufsystem, von Haut und Haar mal abgesehen.
Wir haben Farblehre und Chemie und noch einige andere Fächer mehr, die gelernt sein müssen.
Wenn man bedenkt, dass der Tariflohn einer Reinigungskraft bei 8,40 € Std. liegt,
dann muss hier dringend eine Änderung her!!!!
Ich erwarte, mehr Achtung für diese schwere und anspruchsvolle Arbeit des Friseurs,
in Form eines Mindestlohnes oder Flächentarifvertrag! Denn es gibt keine Tarifverträge für Friseure nur für die Auszubildenden. Dann müssen die Preise wieder steigen und
unqualifizierte Billiggeschäfte mit ungelernten oder schlechten Kräften eben schließen.
Es kann nicht sein, dass eine ungelernter Friseur für 3,00 € Stundenlohn arbeitet
(Ja, so ist es, viele Billigketten beschäftigen keine gelernten Friseure mehr!)
und ich mit einem Meisterbrief und dem Wunsch eines angemessenen Gehaltes
arbeitslos bin. Aber vielleicht kann mir ja Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD)
helfen, mal eben mit 1000 Lehrstunden als Quereinsteiger in den Beruf
der Erzieher zu wechseln, damit ich dann 5 Euro die Stunde verdiene.
Jan Jule an Dr. Angela Merkel · 28.October 2009 · 21:53 Uhr
Frau Kanzlerin Merkel haben Sie Ihre DDR Vergangenheit vergessen? Als Erinnerung für Sie. Sie waren FDJ Sekräterin und treu der DDR ergeben. Sie gaben Stimmen für die Nationale Front( SED, CDU, LDPD). Name Erika ist für Sie sicherlich ein Begriff. Einige Jahre Inoffizieller Mitarbeiter bei der Stasi unter Erika- haben Sie auch das vergessen oder möchten Sie sich daran nicht erinnern mehr?
Erst nach die Wende in den 90 Jahren haben Sie für den Demoratischen Aufbruch für Demokratie und Sozialstaat gekämpft. Jetzt in der CDU bekämpfen Sie Ihre eigene Ziele damals in DA.
Josi Maierle an Dr. Angela Merkel · 25.October 2009 · 10:44 Uhr
Es ist traurig, dass gerade Sie als Bürger der ehemaligen DDR uns auf das unterste Niveau setzen und uns vollkommen verarmen lassen, so wie es jetzt auch in Ihren Koalitionsverhandlungen zu stehen und zu sehen ist. Selbst das hat es zu DDR-Zeiten nicht gegeben. Für mich sind Sie als Kanzler mit Ihrem Stellvertreter nicht tragbar und Sie vertreten auch nicht den Mittelstand bzw. den einfachen Arbeiter und Rentner.
Jaks an Dr. Angela Merkel · 24.September 2009 · 10:00 Uhr
Leute , Angie ist doch eine Lügnerin . Sie versprecht vieles um wieder gewählt zu werden , es geht nicht um das Land , die Leute ,nur um Macht . Mindestlohn , warum hat sie damit ein Problem?????? Abzoke durch kalte Progresion , das passt ihr ,noch mehr Steuer ist ihe Lebenswerk. Sie könnte mir erklären was Macht die EU gutes für mich ?! Bin weiss aber fühle mich wie ein Sklave!!!!!!! Ich könnte so noch Stunden lang weiter schreiben aber es bringt so wie so nichts !!!!!!!!!
David an Dr. Angela Merkel · 23.September 2009 · 23:47 Uhr
Sozial ist, was Arbeit schafft - meint Angie. Von wegen. WAS schafft keine Arbeit. Arbeit schaffen Arbeitgeber. Sozial ist, WER Arbeit schafft, von der man leben kann. Unsozial ist, wer Arbeit zu Billiglöhnen schafft und sich die indirekt vom Steuerzahler subventionieren lässt. Darum am 27. September: keine Stimme den Mindestlohnverhinderern aus CDU, CSU und FDP!
S. Tesche an Dr. Angela Merkel · 23.September 2009 · 19:57 Uhr
Ignoranz. Es ist das Ergebnis unendlicher Ignoranz, die Sie daran glauben lässt, dass Sie angeblich richtig handeln.
Parallel dazu, dass Sie und Ihre Mitpolitiker unverschämte Gelder aus den Steuergeldern in Ihre Privatschatulle nehmen ohne die geringste Not, während Sie Menschen an der Existenzgrenze das Nötigste versagen.
Sie und Ihre Manager leisten aus meiner Sicht schlechte Arbeit, weil Sie konsequent und ignorant den oben genannten Glaubenssatz verfolgen.
Thomas Schmidt an Dr. Angela Merkel · 23.September 2009 · 14:15 Uhr
Ich möchte die Diskussion über einen Gesetzlichen Mindestlohn noch in einen anderen Betrachtungswinkel setzen und könnte diesen Artikel zu jedem anderen Politiker aus der Hungerlohnpartei anbringen.

Grundsätzlich sollten wir uns die Frage stellen, wer profitiert von einem Nichtmindestlohn bzw. von einer Gefährdung des Sozialen Friedens! Zunächst macht es aus rein ökonomischer Sicht keinen Sinn wenn die breite Masse der Bevölkerung immer weniger konsumieren kann. Sind also unsere Herrn Ökonomen zu dumm um das zu erkennen? Wenn nein, welche Interessen stehen dann hinter der neuen Armutsproduktion? Ich persönlich sehe das wir eine Reform an der Demokratie lautlos hinter uns gebracht haben. So stelle ich mir die Frage, ob ein - von wem auch immer auserwählter – elitärer, loser Zirkel die Geschicke des Landes lenkt und sich somit die verantwortlichen Politiker/innen zum Untertan gemacht hat.

Dafür spräche, dass unsere Leitmedien incl. den Öffentlichen zu sämtlichen Reformen darüber jubilierten das endlich der Lagerwahlkampf und das Parteiengezerre überwunden wurde. Was sich nach einer großen Einigkeit anhört, bedeutet nichts anderes als eine Einheitsmeinung und das eine andere Meinung weltfremd sei. Das alte SED-Organ Neues Deutschland lässt grüßen! Zum Dank für die gute Zusammenarbeit sorgt unser elitärer Zirkel dafür, das die CDU/SDP/FPD-Einheitspartei mit watteweichen Fragen von den Medien für die ständigen Sommerinterviews belohnt werden, um das Volk noch stärker zu verblöden. Politiker mit anderer Meinung kommen nur deshalb zu Wort weil sie als Feigenblatt zur Meinungspluralität dienen. Anschließend werden sie als Populisten diffamiert, damit Zuschauer und Leser sich nicht mit deren Inhalte auseinander setzen.

Zum Schluss möchte ich dazu auf ein typisches und zugleich aktuelles Beispiel verweisen. Unsere Quasi-Allparteienregierung hält in der Bankenkrise die Namen der Kreditgeber geheim, die auf Staatskosten freigekauft wurden. Sprich: Banken sind systemrelevant, die Bevölkerung ist es nicht! Das alles hier geschilderte ist keine schwarze Zukunftsvision sondern bereits seit Jahren reale Gegenwart.
Linda an Dr. Angela Merkel · 23.September 2009 · 09:47 Uhr
Sozial ist, was Arbeit schafft - meint Angie. Von wegen. WAS schafft keine Arbeit. Arbeit schaffen Arbeitgeber. Sozial ist, WER Arbeit schafft, von der man leben kann. Unsozial ist, wer Arbeit zu Billiglöhnen schafft und sich die indirekt vom Steuerzahler subventionieren lässt. Darum am 27. September: keine Stimme den Mindestlohnverhinderern aus CDU, CSU und FDP!
Frank-Walter an Dr. Angela Merkel · 22.September 2009 · 18:51 Uhr
Angie find ich klasse. Ich wünsche mir, dass es ne schwarz-gelbe Koalition geben wird. Die Gewerkschaften blockieren doch nur. Furchtbar!!!
Thomas K an Dr. Angela Merkel · 22.September 2009 · 18:23 Uhr
Unsere so genannte Frau Bundeskanzlerin ist eine Hochverräterin im doppelten Sinne...

Sie war bei der STASI. Das weiß ich aus erster Hand. Wolfgang Schnur war ihr Führungsoffizier...

Doch selbst die Ideale der DDR hat sie verraten, als sie am 08.05.2005 von DAVID ROCKEFELLER zur
Kanzlerin erkoren wurde. Alles weitere, das Kasperletheater der Rothschild - Marionette und Hochverräters Gerhard Schröder, die "bedenkliche" Rede des IWF - Köhlers ("Bundespräsident") ist Volkstheater eines Staates, der keiner ist. Gottlob sind dies die letzten Wahlen. BRD und EU sind bald Geschichte...

Mit nachdenklichen Grüßen

TK.
Jens an Dr. Angela Merkel · 22.September 2009 · 18:15 Uhr
Politiker sollten auch der Marktwirtschaft unterliegen.
Z.B. unsere Bundeskanzlerin.
Hat sie vor vier Jahren schon vorher als Bundeskanzlerin mal gearbeitet ? Nein, also 20% Lohnabzug weil ohne Berufserfahrung, weitere 20 % Lohnabzug weil sie eine Frau ist. .Und kam sie nicht aus den neune Bundesländern ? Dann also noch mal 10 % Abzug.
Das entspricht doch nur der gängigen Praxis der Zeitarbeitfirmen.
Es heiß doch immer, gleiches Recht für alle. Also auch für unsere Politiker und die gehen doch immer mit gutem Beispiel voran. Oder sollte ich mich etwa irren ? Sollte ich den Glauben in unsere Demokratie verlieren?
Ich an Dr. Angela Merkel · 22.September 2009 · 17:58 Uhr
Ich finde es genau richtig! Keine SPD, keine Grünen, keine Linke! Weg mit den Wahllügnern! Nein zum Mindestlohn ist keine Frage - sondern die einzig richtige Entscheidung für freie Märkte. Aber hier schreien ja nur die, die wahrscheinlich den ganzen Tag zu Hause oder im Park abhängen und von uns landläufig als Sozialschmarotzer abgetan werden. Warum wollen die nur einen Mindestlohn? Die arbeiten ja doch nicht...