Ihre Meinung zu Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg

Bitte alle Felder ausfüllen


15 Kommentare zu Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg

ZURÜCK ZUR LISTE
drel an Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg · 24.September 2009 · 12:07 Uhr
Wenn es nach mir geht, könnte Rot Schwarz weitermachen. Gutenberg und Steinbrück halte ich für geeignet uns aus der Krise zu führen.
Klare Worte, dass wir demnächst sparen müssen und die Ärmel hochkrempeln müssen. Ist halt nichts für Sozialschmarotzer, die vom arbeitenden Mittstand unserer Gesellschaft schon seit Jahren durchgefüttert werden.
Jakobus 5 ,1-6 an Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg · 24.September 2009 · 00:49 Uhr
Ein Aristokratenbürschchen, dessen Aufgabe es wahr, das Familienvermögen zu verwalten, als Wirtschaftsminister zu beschäftigen, ist wahrlich den Bock zum Gärtner zu machen. Der wird uns den Rest geben. Wer sich gegen einen Mindestlohn ausspricht, zeigt doch nur seine Nichtbereitschaft, geleistete Arbeit angemessen zu bezahlen, er ist somit antisozial eingestellt. Wieviele haben wir davon in der Regierung? Eine Menge. Was folgt daraus? Die Regierung ist nicht der Diener des Volkes. Sie ist dessen Feind. Das Misstrauen der Regierung gegen das Volk zeigt sich dabei ganz offen in den perfiden Methoden des Hr. Dr. Schäuble. Die Regierung und auch die Wirtschaft müssen aber im Dienste des Volkes stehen, und nicht die Profitgier einiger weniger befriedigen. Manager und Investment-Bänker sind keine Leistungsträger der Gesellschaft, sondern Lehrer, Krankenschwestern, Polizisten und Arbeiter, die jeden Tag mit ihrer Hände Arbeit den Laden am Laufen halten. Wenn übermorgen alle Unternehmensberater wegsterben würden, würde das Volk diesen Berufszweig wirklich vermissen???
Werner an Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg · 22.September 2009 · 22:35 Uhr
Da ist ein weiterer aus wirtschaftlich besseren Hause in der Politik angekommen, der den Arbeiter sagt was dieser verdienen soll. Alles Statisten der Wirtschaft die nur ein Ziel haben: Profit und nichts anderes.
snow100 an Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg · 22.September 2009 · 10:04 Uhr
Herr von und zu Guttenberg hat einen grossen Fehler: Er gehört der CDU an und ist damit mitverantwortlich für die miserable Politik dieser Partei, die den Karren vollends in den Dreck gefahren hat und er wird weiter mithelfen, den Karren soweit reinzufahren, das man ihn garnicht mehr herausbekommt. Im Übrigen äussert er sich meiner Meinung nach immer in Umschreibungen und nie mit klaren Worten!
rudolf rosse an Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg · 21.September 2009 · 21:15 Uhr
dem herrn freiherr sind doch die ganzen asseln, die einen wirklichen mindestlohn brauchen eh egal, erstens, wählen die entweder gar nicht oder gleich (insofern aus dem westen) eh' cdu. soll noch einer sagen, man hätt' vor der wahl nicht die wahrheit gesagt...
david an Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg · 21.September 2009 · 19:14 Uhr
Also ich finde Herr zu Guttenberg ist derzeit der glaubhaftteste Politiker. Bitte machen Sie weiter so! Und es gibt durchaus sehr kluge Argumente gegen einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn! Ich finde diese Kampagne hier zudem äußerst unpassend!
rasch3 an Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg · 21.September 2009 · 18:59 Uhr
Ich bin ja auch für einen Mindestlohn und kann eigendlich nicht richtig verstehen, warum sich die Union so fehement dagegen stellt. So groß kann der Schaden nicht für die kleinen - und mittleren Unternehmen nicht sein, wie es uns die Union und die FDP glauben machen wollen.
Aber Merkel & Co haben einen zu großen Dickschädel und der wird Ihnen bei der Wahl einige Prozentpunkte kosten. Die Prozentpunkte, die Sie so tringend für Ihre Koalition benötigen.
Doch wenn nun so "gescheide Leute" alles von dieser Frage abhängig machen, kann ich nur sagen:"..geht zurück in den Kindergarten !".
Im Endeffekt ist mir egal, was die schyzophrene Prominenz wählt. Eine von den kommerziellen Parteien kommt nicht mehr in die Tüte (Urne)
rasch3 an Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg · 21.September 2009 · 18:56 Uhr
Ich bin ja auch für einen Mindestlohn und kann eigendlich nicht richtig verstehen, warum sich die Union so fehement dagegen stellt. So groß kann der Schaden nicht für die kleinen - und mittleren Unternehmen nicht sein, wie es uns die Union und die FDP glauben machen wollen.
Aber Merkel & Co haben einen zu großen Dickschädel und der wird Ihnen bei der Wahl einige Prozentpunkte kosten. Die Prozentpunkte, die Sie so tringend für Ihre Koalition benötigen.
Doch wenn nun so "gescheide Leute" alles von dieser Frage abhängig machen, kann ich nur sagen:"..geht zurück in den Kindergarten !".
Im Endeffekt ist mir egal, was die schyzophrene Prominenz wählt. Eine von den kommerziellen Parteien kommt nicht mehr in die Tüte (Urne)
Michael Dust an Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg · 21.September 2009 · 18:53 Uhr
Liebe Anna Lena, mehr Kaufkraft bedeutet nur mehr Wirtschaftswachstum, wenn die Kaufkraft nicht vorher der Wirtschaft als Kosten aufgebunden wurden. Mehr Geld bei höheren Preisen bringt nix.
Hier kommt jedoch noch hinzu, dass der Mindestlohn Arbeitsplätze kosten wird.
Der dazu viel zitierte Verweis auf das Ausland, in dem es keinen Arbeitsplatzverlsut gegeben hätte ist unangebracht, solange man nicht die Rahmenbedigungen mit betrachtet.
In den UK z.B. muss man sehen, dass da nicht einfach nen französischer Arbeiter pendeln kann.
Auch kam diese Regelung dort in Zeiten eines Aufschwungs. Es ist also nicht zu sehen, dass dort nicht einfach weniger AP entstanden sind.
Zuletzt ist auch ein flächendeckender Mindestlohn ungerecht.
In Cottbus kostet der Kaffee die Hälfte im Vergleich zu München.
Sollen beide 7,50€ bekommen?
EIn Schüler kommt damit gut aus, ein Familienvater kann damit nicht leben.
Mindestlohn ist daher leider nicht sinnvoll...
Anna-Lena an Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg · 21.September 2009 · 10:48 Uhr
Mehr Kaufkraft bedeutet mehr Wirtschaftswachstum!
Eigentlich klar, oder?

Also: Deutschland braucht den Mindestlohn!
irrelevant an Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg · 20.September 2009 · 10:36 Uhr
Ich verstehe nicht, was so schlimm an einem Mindestlohn wäre.

Es ist doch ganz leicht nachzurechnen: Anstatt JEDEM Bürger die "Möglichkeit" des Aufstockens zu "geben" (also so ca. 41 Millionen ! Menschen) lieber Mindestlohn i.V.m. Stärkung der Flächentarifverträge (gelle, wer in den letzten 10 Jahren aus den Tarifverträgen ausgestiegen ist hatte einen Lohnkostenvorteil!) und dann die Gruppen subventionieren/fördern die von Mindestlöhnen negativ betroffen sind also so ca. um die 10 Millionen.

Aber nö. Wir machen weiter wie bisher.

Lieber geben wir gewissen Arbeitgeberkreisen wirkungsvolle Lohndumpingwerkzeuge zur Hand, greifen damit u.A. in die Tarifautonomie ein und treiben sonstigen Schindluder.

Wer nicht mit der Zeit geht, der wird mit der Zeit gegangen. Das gilt auch für sog. "Eliten"
Superbrille an Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg · 18.September 2009 · 06:00 Uhr
Ich habe Sie leider durchschaut:

http://www.zeitgeist-online.de/special24.html
Jack Lope an Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg · 18.September 2009 · 00:18 Uhr
Ein smarter Wolf im Schafspelz... und die Dummen fallen drauf reihenweise rein. Googelt das "Guttenberg dossier" - das ist sehr erhellend.
Dr. Michael Carlo Klepsch an Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg · 17.September 2009 · 23:22 Uhr
Darauf hat die FDP lange gewartet: Ein Politiker, der in der Mediokratie beim Publikum Sympathien weckt und dem Neoliberalismus ein menschliches Antlitz verleiht. Dass er nicht der FDP angehört - macht nichts! Denn der größte Triumph des Neoliberalismus ist seine Ansteckungskraft in (fast) allen Lagern: Ob SPD, Grüne oder CDU/CSU. Gegen diesen Virus gibt es ein probates Gegenmittel: Links wählen!!
Reinhard Büscher an Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg · 17.September 2009 · 18:26 Uhr
Sie sind Bundeswirtschaftsminister geworden, weil Sie Mitglied der CSU und aus Franken kommen.
Das ist ihre Qualifikation. Klasse und von Wirtschaft keine Ahnung.
Erste Semester BWL, wie stärkt man die Binnennachfrage.